03.05.2000
Gelder aus der beruflichen Vorsorge helfen bei der Finanzierung von Wohneigentum. Doch junge Leute können davon kaum profitieren. Zudem gilt es Versicherungsfragen zu klären.
Meine Frau (38 Jahre) und ich (40 Jahre) haben zwei Kinder im Alter von 1 ½ und 3 ½ Jahren. Wir möchten gerne für CHF 495.000 eine 4 ½ Zimmer-Parterrewoh-nung käuflich erwerben. Wir besitzen aber praktisch keine Eigenmittel. Nachdem wir sämtliche Finanzierungsquellen geprüft haben, überlegen wir uns nun, die notwendigen CHF 100.000 Eigenmittel vom Pensionskassenguthaben des Mannes (Freizügigkeit CHF 100.000) oder vom Freizügigkeitskonto der Frau (Kontobestand CHF 70.000) zu beziehen. Das Nettoerwerbseinkommen beträgt CHF 82.198. Ist das eine gute Lösung für unser Finanzierungsproblem? Welche Möglichkeiten empfehlen Sie uns und wie sehen die steuerlichen Auswirkungen aus ?
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